Aktuelles zur Energieberatung, Förderung & iSFP
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Förderungen & Programme
Aktuelle Informationen zu Förderprogrammen für Neubau und Sanierung, darunter KfW- und BAFA-Förderungen sowie der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP).
Wichtige Änderungen & Hinweise
Relevante Änderungen, Fristen und Hinweise rund um Energieberatung, Fördermittel und aktuelle Programme.
Einblicke aus Instagram
Ergänzende Einblicke aus unserem Instagram-Kanal mit kurzen Informationen und aktuellen Themen aus unserer täglichen Arbeit.
- 28.01.2026 -
Lage, Lage, Energieeffizienz:
Warum sanierte Gebäude an Wert gewinnen
Neben der klassischen Immobilienregel „Lage, Lage, Lage“ gewinnt die Energieeffizienz von Gebäuden zunehmend an Bedeutung für den Immobilienwert. Energetisch sanierte Wohngebäude sind für Käufer und Mieter attraktiver, da sie niedrigere Energiekosten, mehr Planungssicherheit und einen besseren Klimaschutz bieten.
Der verlinkte Beitrag zeigt, dass sich Investitionen in Dämmung, moderne Heiztechnik und energetische Gesamtkonzepte positiv auf die Wertentwicklung von Immobilien auswirken können. Gerade vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und verschärfter gesetzlicher Anforderungen wird die energetische Qualität immer häufiger zu einem entscheidenden Faktor bei Kauf- und Mietentscheidungen.
👉 Hinweis: Im Artikel wird erläutert,
- warum Energieeffizienz neben der Lage an Bedeutung gewinnt,
- wie sich Sanierungen auf den Marktwert auswirken können,
- und weshalb energetisch modernisierte Gebäude langfristig besser positioniert sind.
Quelle: energie-fachberater.de
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- 22.01.2026 -
Neue Energieausweise ab Mai 2026 – Was Eigentümer jetzt wissen müssen
Ab Mai 2026 gelten in Deutschland und der EU neue Anforderungen für Energieausweise von Gebäuden. Die bisherigen Ausweise mit Skalen von A+ bis H werden durch eine einheitliche EU-weite Skala von A bis G ersetzt, mit klarerer Vergleichbarkeit der Energieeffizienz. Gleichzeitig wird der Energieausweis in weit mehr Fällen verpflichtend, beispielsweise bei Mietvertragsverlängerungen oder größeren Sanierungen.
Das bedeutet für Eigentümer, Vermieter oder Kaufinteressierte:
✔ bestehende Energieausweise mit alter Skala verlieren teilweise ihre Gültigkeit,
✔ neue Pässe müssen künftig die Effizienz auf der
A-bis-G-Skala zeigen,
✔ und sie enthalten oft
konkrete Empfehlungen für energetische Maßnahmen wie Dämmung, Heizungstausch oder Fenstererneuerung.
Wichtig: In Deutschland muss die EU-Gebäuderichtlinie bis
Ende Mai 2026 in nationales Recht umgesetzt werden. Die endgültigen Details werden derzeit noch gesetzlich festgelegt.
Quelle: energie-fachberater.de – Neue Energieausweise ab Mai 2026
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- 13.01.2026 -
Austauschpflicht für Heizungen 2026: Was jetzt auf Fachbetriebe und Bauherren zukommt
Ab 2026 tritt eine Austauschpflicht für alte Heizungen in Kraft, wenn bestimmte Effizienz- und Altersgrenzen überschritten werden. Dies betrifft viele Bestandsanlagen auf Öl- oder Gasbasis, die nicht mehr den aktuellen technischen Mindestanforderungen entsprechen. Ziel der Regelung ist es, die Energieeffizienz im Gebäudebestand zu erhöhen und den Einsatz moderner, umweltfreundlicher Technologien wie Wärmepumpen, Biomasse oder hocheffiziente Gasheizungen zu fördern.
Für Fachbetriebe, Energieberater und Bauherren ist entscheidend,
rechtzeitig die Voraussetzungen, Fristen und Ausnahmen zu kennen, um Einbau- und Austauschprozesse effizient zu planen. Dazu gehören unter anderem altersbasierte Austauschgrenzen, technische Mindestanforderungen und Übergangsfristen. Die ausführliche Darstellung im verlinkten Artikel fasst die aktuellen Bestimmungen zusammen und zeigt auf, welche Anlagen betroffen sind und welche Handlungsschritte empfohlen werden.
Quelle: energie-fachberater.de – Austauschpflicht für Heizungen 2026
Bildquelle: energie-fachberater.de (Symbolbild)
- 12.01.2026 -
Jahresrückblick 2025: Die meistgelesenen Wärmepumpen-Artikel
Im Jahr 2025 gehörten Wärmepumpen zu den meistdiskutierten Themen im Heizungsbereich – sowohl bei Fachbetrieben als auch bei Bauherren. Laut haustec.de waren besonders Artikel gefragt, die Antworten zu Effizienz, Auswahlkriterien, Technikvergleichen und praxisnahen Einbaubeispielen gaben. Themen wie Systemeffizienz, Förderfähigkeit und Kombination mit Photovoltaik oder Speicherlösungen fanden dabei besonderes Interesse. Die beliebtesten Beiträge lieferten fundierte Informationen zu den Unterschieden zwischen Luft-, Wasser- und Erdwärmepumpen sowie Empfehlungen zur Auswahl je nach Gebäudetyp und Einsatzfall.
Im verlinkten Jahresrückblick ist
übersichtlich dargestellt, welche Inhalte und Fragestellungen rund um Wärmepumpen 2025 am meisten gesucht wurden – ein guter Orientierungs- und Planungsanker für Fachbetriebe und Planer, die ihre Beratungs- und Angebotskompetenz weiter schärfen möchten.
Quelle: haustec.de – Jahresrückblick 2025: Das sind die beliebtesten Wärmepumpen-Artikel
Bildquelle: Effizienzexperten24 (Symbolbild)
- 10.01.2026 -
Haus auch im Winter schützen:
Schnee und Eiszapfen rechtzeitig entfernen
Im Winter wirkt Schnee oft idyllisch – für die Bausubstanz kann er jedoch schnell zur Belastung werden. Schneeverwehungen und Eiszapfen an Dachrinnen, Hausecken oder Terrassentüren sollten zeitnah entfernt werden, da bei Tauwetter Tauwasser eindringen und Feuchteschäden verursachen kann. Besonders kritisch ist dies bei Flachdächern, wo sich große Schneemengen ansammeln und das Bauwerk stark belasten können.
Dabei gilt: Werden hohe Schneeansammlungen oder gefährlich hängende Eiszapfen entdeckt, sollten diese frühzeitig beseitigt bzw. bei schwierigem Zugang von Fachbetrieben geräumt werden. Außerdem können verstopfte Dachrinnen das Abfließen von Tauwasser behindern, was zusätzliche Feuchtigkeitsschäden im Mauerwerk zur Folge haben kann.
Diese Maßnahmen sind nicht nur für den langfristigen Erhalt des Gebäudes sinnvoll, sondern tragen auch dazu bei, mögliche Sicherheitsrisiken durch herabfallende Eiszapfen zu minimieren.
Quelle: energie-fachberater.de – Haus auch im Winter schützen: Schnee und Eiszapfen entfernen
Bildquelle: energie-fachberater.de (Symbolbild)
- 09.01.2026 -
Förderung für Heizung und Sanierung 2026
Überblick & Neuerungen
Die staatliche Förderung für Heizungsaustausch und energetische Sanierung bleibt auch im Jahr 2026 ein zentrales Instrument, um Energieeffizienz und Klimaziele zu unterstützen. Verschiedene Programme der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), KfW-Zuschüsse sowie BAFA-Unterstützung stehen zur Verfügung, um sowohl Einzelmaßnahmen (z. B. Heizungstausch, Wärmedämmung) als auch umfassendere Sanierungsprozesse zu fördern.
Im aktuellen Überblick wird deutlich, dass insbesondere die Austauschprämien für Bestandsheizungen und Zuschüsse zu energetischen Modernisierungen erhalten bleiben, wenn bestimmte Effizienzanforderungen erfüllt werden.
Dabei können sowohl private Eigentümer als auch Vermieter und Erbbauberechtigte von den Fördermöglichkeiten profitieren, sofern die jeweiligen technischen Mindestanforderungen eingehalten werden. Außerdem bestehen spezifische Bedingungen für erneuerbare Energien, z. B. bei der Nutzung von Wärmepumpen oder Hybridlösungen.
Quelle: energie-fachberater.de – Förderung für Heizung und Sanierung 2026
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- 09.01.2026 -
Update: KfW-Programm "Jung kauft Alt" rückwirkend verbessert
Das KfW-Förderprogramm
„Jung kauft Alt“ (Kreditnummer 308) bietet Familien mit Kindern einen zinsgünstigen Kredit für den Kauf eines energetisch sanierungsbedürftigen Altbaus, wenn dieser innerhalb von 4,5 Jahren energetisch modernisiert wird. Zum Jahresstart 2026 wurden die Förderbedingungen verbessert: Der erforderliche Energiestandard wurde auf Effizienzhaus 85 EE abgesenkt und neue Härtefallregelungen eingeführt, die mehr Flexibilität bei der erforderlichen Sanierung bieten. Dies kann die Attraktivität des Programms steigern.
Familien können den Kredit über ihre Hausbank beantragen, der Zinssatz liegt – je nach Laufzeit – deutlich unter vergleichbaren Bankkonditionen. Wichtig ist, dass der Antrag vor Abschluss des Kaufvertrags bei der KfW gestellt wird und dass die Immobilie innerhalb der Frist energetisch modernisiert wird.
Quelle: energie-fachberater.de – Update: KfW-Programm “Jung kauft Alt” rückwirkend verbessert
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- 18.12.2025 -
Effizienzhaus 55-Plus-Förderung startet – neue KfW-Kredite für klimafreundlichen Neubau
Die Effizienzhaus-55-Plus-Förderung startet. Mit einem Fördervolumen von rund 800 Millionen Euro unterstützt die KfW den Neubau sowie den Erstkauf von Wohngebäuden, die den Effizienzhaus-55-Standard erfüllen und ausschließlich mit erneuerbaren Energien beheizt werden.
Gefördert werden zinsverbilligte Kredite bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit. Voraussetzung ist eine vorliegende Baugenehmigung sowie die vollständige Einhaltung der energetischen Anforderungen. Fossile Heizsysteme sind ausgeschlossen. Ziel des Programms ist es, genehmigte Bauvorhaben schneller umzusetzen und den Wohnungsbau zu beleben.
Die Förderung ist zeitlich begrenzt, weshalb sich eine frühzeitige Planung und Antragstellung empfiehlt.
Quelle: geb-info.de – Effizienzhaus 55-Plus-Förderung startet
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